Hilfen zum sicheren Gleisübergang bei Modulen

Zur Befestigung der Gleisenden an den Modulübergängen gibt es sehr viele verschiedene Methoden. Von verklebten Schwellenbändern bis zur gelöteten Verbindung auf Schrauben und vorgefertigten Kunststoffsockeln, habe ich schon alles gesehen.

Für meine neuen Module und Segmente habe ich mir einen Übergangssockel

angefertigt, der aus CNC gefrästem Holz besteht und sechs Schwellen nachbildet.

Unter den Schwellen liegt eine Fläche, die in der Höhe einer handelsüblichen Korkbettung entspricht und somit kompatibel ist. Gegebenenfalls kann das Teil etwas flacher geschliffen werden. In zwei Schwellen sind je zwei 2 mm Bohrungen mit einer Erweiterung für den Schraubenkopf. 

Man kann alle vier Bohrungen verwenden, in der Regel reichen jedoch zwei aus. Da hinein kommen mindestens zwei kleine Messing-Holzschrauben. Eingedreht bis zur Oberfläche der Schwellen, dann planschleifen. 

Auf diesen Schrauben werden die Schienen gelötet. 

Kurze Messingschrauben entweder nur in den Schwellensockel oder längere Schrauben bis in die Grundplatte eindrehen.

Die beiden Langlöcher an den Seiten, zwischen den Schwellen dienen zur beweglichen Befestigung auf der Grundplatte mit zwei zusätzlichen kleinen Holzschrauben ist der Übergang nun noch leicht verschiebbar und kann genau dem gegenüberliegenden Gleis angepasst werden. Nach endgültiger Ausrichtung und einer Schotterauflage ist der Übergang fast unsichtbar.

Modulübergang Gleisbefestigung
Gleisende und Modulübergänge

Der Vorteil dieser Lösung ist, dass beim Löten der Profile keine Schwellen be-

schädigt werden.


Wer diese Möglichkeit nicht selber herstellen möchte kann sich gerne an mich wenden. In kleineren Stückzahlen kann ich die Teile anfertigen und anbieten.

Ich denke, dass 5,00 €/ein Paar, in Hartholz die Kosten decken.

Versandkosten sind allerdings nicht inbegriffen.

 

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